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Casino Nachrichten

Warum gibt es Minesweeper & Co.?

Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, warum auf jedem Windows-Computer Spiele vorinstalliert sind: Da wären Minesweeper, Solitaire, FreeCell und Hearts. Was sollen diese Spiele dort? Sicher sind sie nicht dazu gedacht, sich bei der Arbeit die Zeit zu vertreiben? Sie sind auch nicht so anspruchsvoll, um abendfüllend zu sein. Was also hat es mit diesen Spielen auf sich? Die Zeitschrift MentalFloss hat es herausgefunden.

Drehen wir die Zeit zurück. Auf Anfang der 1990er Jahre. Da waren Computer und Menschen noch nicht so sehr miteinander verwachsen wie sie es jetzt sind. Die Fähigkeit, mit Computern umzugehen, wurde den Kindern der 80er Jahre und auch den damaligen Erwachsenen, eben nicht in die Wiege gelegt, wie heute. Und das ist auch schon der wichtigste Grund, warum Microsoft die Spiele auf seinen Computern installiert hat: Mensch und Maschine sollten sich besser kennen lernen.

Die Maus flüssig bedienen

Das Kartenspiel Solitaire zum Beispiel kam mit Windows 3.0 im Jahr 1990 zum ersten Mal in die heimischen Wohnzimmer. Wer den Dreh mal raus hat, kann oft nicht mehr die Finger von diesem Spiel lassen. Es ist einfach, aber irgendwie doch fesselnd. Doch warum hat Microsoft dieses Spiel installiert? Man wollte den Computer-Nutzern das flüssige Bedienen der Maus beibringen. Ja, tatsächlich!

So etwas wie eine Maus gab es vorher nicht. Da gab es Kommandozeilen und komplizierte Befehle. Die Maus ist eine Erfindung von Microsoft, über die die meisten von uns gar nicht mehr nachdenken. Und da war es nur naheliegend, dass das Unternehmen auch sichergehen wollte, dass die Computer-Nutzer mit dem neuen Gerät zur Bedienung von Computern umzugehen lernt.

Präzise klicken, rechts und links

Wer eine Maus erst kennen lernt, weiß auch nicht, dass man damit rechts und links klicken kann. Und wie man damit möglichst präzise arbeitet. Das Spiel Minesweeper ist für Microsoft die Lösung. Es sollte den Computer-Nutzern beibringen, wie man mit der Maus präzise in kleine Kästchen klickt, dass man sowohl die linke als auch die rechte Maustaste benutzen kann und welchen Finger man dafür am besten verwendet. Und wer irgendwann die tieferen Geheimnisse des Spiels verstanden hat, entwickelte durchaus auch Spaß an dem maus-grauen Kästchen-Spiel.

Es gibt eine Community

Als nächstes folgte das Kartenspiel Hearts. Es wurde mit Windows 3.1 vorgestellt. In dem Spiel können Nutzer miteinander in einem lokalen Netzwerk miteinander kommunizieren. Welch Fortschritt! Was heute schon selbstverständlich ist, war damals noch eine Neuheit, die es einzuführen galt. Mit dem Spiel Hearts brachte Microsoft diese damals eindrucksvolle Technik seinen Kunden näher. 

Alles korrekt installiert?

Und dann gab es da noch FreeCell, ebenfalls ein Kartenspiel. Dieses Spiel kam mitsamt der neuen Win32 32-bit Technologie und war dazu da, genau diese zu testen. Falls es bei der Installation von Windows Probleme gab und die Datenverarbeitung nicht korrekt ausgeführt wurde, lief auch das Spiel nicht. Eine einfache Möglichkeit, herauszufinden, ob mit dem System alles in Ordnung war. Und nebenbei noch unterhaltend.

Mit all diesen Spielen hat Microsoft den Grundstein für unser heutiges Verständnis von Computer-Spielen gelegt – und damit irgendwie auch für Online Casinos. Wir können mit Computern umgehen, weil Entwickler wie Microsoft es uns gelehrt haben.

25-Aug-2015, 10:50


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