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Casino Nachrichten

Sheldon Adelson: Mag eigentlich nichts

Er ist der König der Nörgler und Ablehner von Innovationen: Sheldon Adelson. Der US-amerikanische Unternehmer und Casino-König hat eben eine klare Meinung zu Dingen außerhalb seines Wirkungskreises: Mag er nicht! So kämpft Adelson nicht nur kräftig gegen Online Casinos, die ihm zur Konkurrenz werden könnten, sondern auch gegen die Legalisierung von Marihuana, die in einigen US-Bundesstaaten derzeit diskutiert wird.

Schade, dass wir hierzulande keinen so charismatischen Nörgler und Anti-Opa haben – es ließe sich so wunderbar darüber berichten. Aber Sheldon Adelson taugt auch ganz gut für regelmäßige News-Updates. Der 81-Jährige ist nicht nur der Besitzer der Las Vegas Sands Gruppe, sondern auch ein großer Sponsor der US-Politik. Und natürlich unterstützt er nur jene, die auch nach seiner Pfeife tanzen – oder zumindest die Ansichten vertreten, die er selbst auch hat.

So kämpft er schon seit Langem mit harten Bandagen gegen das Glücksspiel im Internet, lässt Parteispenden in Millionenhöhe fließen – natürlich an die richtigen Leute – und gibt ebenfalls mehrere Millionen US-Dollar für Werbeplakate aus, die seine Meinung Kund tun. Im aktuellsten Falle sind das Plakate, die die Bürger dazu auffordern, gegen das so genannte „Amendment 2“ zu stimmen.

In Florida soll mit der Gesetzesänderung Marihuana in Florida legalisiert werden. Sagt Nein zu Amendment 2 heißt es da auf den Plakaten. Und die hängen überall und sind kaum zu übersehen. Da will offenbar jemand nicht, dass die Bewohner von Florida Marihuana aus medizinischen Gründen rauchen dürfen. Dabei hat die Droge bei der Behandlung mancher Erkrankungen durchaus ihre Berechtigung.

Adelson kämpft gegen jeden und alles so scheint es. Stolze 3,9 Millionen Dollar soll die Anti-Marihuana-Kampagne schätzungsweise gekostet haben. Ein großer Teil davon soll von Adelson finanziert worden sein. Doch mit den im Übermaß verteilten Plakaten könnten Adelson und die Marihuana-Gegner vielleicht genau das Gegenteil bewirkt haben.

Das „Amendment 2“ ist dank ihrer Plakat-Aktion nun dermaßen präsent in Florida, dass die Plakate dabei helfen könnten, die Stimmen für die Gesetzesänderung nach oben zu schieben. Denn nicht nur in Florida ist die Legalisierung von Marihuana in diesem Jahr Thema. 60 Prozent der Stimmen sind nötig, um das Gesetz auf den Weg zu bringen.

Und mit seiner Kampagne macht Adelson auch deutlich wie leicht es sein könnte, legal an Marihuana zu kommen: Einfach wählen gehen und das Kreuzchen im richtigen Kästchen setzen. Eine Vorstellung, die Musik in den Ohren vieler Bürger im Sonnenstaat Florida sein dürfte.

11-Nov-2014, 08:29


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