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Casino Nachrichten

Glücksspielfirmen finanzieren US-Wahlkampf

Der US-Wahlkampf ist zurzeit in vollem Gange. Für alle möglichen Interessengruppen steht viel auf dem Spiel. Wer gewinnt entscheidet auch für Lobbyisten darüber, welche Ziele erreicht werden können.

Unter anderem deshalb lässt man sich mögliche Erfolgschancen nach der Wahl im Vorfeld einiges kosten. Wie die Las Vegas Sun am Wochenende berichtete, sollen bis zu 50.000.000 Dollar an Spendengeldern für den Wahlkampf aus der Glücksspielindustrie kommen.

Eine stolze Summe und mehr als das Doppelte dessen, was die Industrie bei der letzten Wahl im Jahr 2008 ausgegeben hatte. Der größte Spender soll Las Vegas Sands Mogul Sheldon Adelson sein.

Für Anhänger des Online-Glücksspiel dürfte diese Meldung weniger erfreulich sein, denn er ist bekanntlich ein harter Gegner des Glücksspiels im Internet.

Mit mehr als 34 Millionen Dollar soll Adelson bis in den September hinein Komitees der Republikaner finanziert haben.

Im US-Bundesstaat Nevada tobt gerade der Kampf um einen Sitz im Senat zwischen dem Republikaner Dean Heller und dem Demokraten Shelley Berkeley. Beide haben sich das Thema des Online-Glücksspiels auf die Fahnen geschrieben. Im Kampf um finanzielle Unterstützung im Wahlkampf sind die beiden Kandidaten fast gleichauf. Beide haben Informationen der Website OpenSecrets.com zufolge, von der auch die Las Vegas Sun berichtete, Unterstützung von Sheldon Adelson erhalten.

Ein Professor für Politikwissenschaft sagte der Las Vegas Sun, dass die Casinos in der Regel dazu tendieren, ihr Brot von beiden Seiten zu bestreichen. Auf den Wahlkampf übertragen heißt das: beide Parteien bekommen gleich viel, dann ist es egal, wer gewinnt, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Wer auch immer gewinnen mag, für die Casino-Branche sei eine starke US-Wirtschaft wichtig so David Schwartz von der Las Vegas University.

Denn sie habe auch Auswirkungen auf den Tourismus und das Glücksspiel in Nevada. Aus diesem Grund sollten die Pläne der Kandidaten die Unterstützung der Wirtschaft betreffend, von den Spendern auch in Betracht gezogen werden. Die US-Regierung wird land-basierte Casinos nicht schließen, aber sie sollten auf einen Kandidaten setzen, der dabei helfen kann, die US-Wirtschaft aufzupäppeln und zu stärken.

 

23-Oct-2012, 03:33


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