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Casino Nachrichten

Ceasars Palace muss Strafe zahlen

Wer schon einmal in Las Vegas war oder sich einen der berühmten Gambling-Filme, die in Las Vegas spielen, angesehen hat, kennt das Ceasars Palace Casino. Überall auf der Welt ist es berühmt – nun macht die bekannte Marke Negativ-Schlagzeilen. Offenbar droht dem Unternehmen hinter dem Mega-Casino eine Strafe in Höhe von mehreren Millionen Dollar, weil es dort Behörden zufolge nicht genug gegen Geldwäsche und deren Folgen getan wird.

Zwischen 12.000.000 und 20.000.000 Dollar hoch könnte die Geldbuße ausfallen, die dem Casino droht. Denn einer staatlichen Untersuchung zufolge soll im Ceasars Palace Casino nicht genug gegen Geldwäsche getan werden: weder um sie zu verhindern noch um sie zu erkennen.

Bereits Ende April trafen sich Bundesbeamte mit Mitarbeitern der Ceasars Entertainment Gruppe, um über einen Vergleich zu diskutieren. Erwähnt wurde das Treffen nur am Rande, wohl um die Besucher des Casinos nicht zu verunsichern: Unter der Rubrik „Sonstiges“ im Finanzbericht zum dritten Quartal.

In dem Bericht heißt es, dass die Behörde gegen Geldwäsche mit dem langen Namen „Treasury's Financial Crimes Enforcement Network“ sich bereits im Oktober 2013 an das Ceasars Palace Casino wandte. Das Casino habe eine außerordentlich prominente und wichtige Rolle am Las Vegas Strip und muss deshalb untersucht werden. 

Thema der Untersuchung war unter anderem, ob das Casino gegen Bankgeheimnisse verstoßen würde, Details wurden dazu aber bisher nicht veröffentlicht. Dieser „Bank Secrecy Act“ fordert die Casinos und die daran beteiligten Finanzinstitutionen auch dazu auf, den Bundesbehörden bei der Ermittlung von Geldwäsche-Fällen zu unterstützen, diese zu entdecken und zu verhindern.

Auch andere Casinos in Las Vegas wurden zu Geldstrafen verdonnerst, darunter das Las Vegas Sands, das 47,4 Millionen Dollar zahlen musste, nachdem die Behörden Angaben zu zwei Kunden des Casinos angefordert hatte. Und auch das Wynn Resort hatte Post von der Behörde und musste Angaben zu seinen Kunden machen – man sehe sich aber nicht als Bestandteil einer Untersuchung und sehe diesen Brief auch nicht als Indiz dafür, etwas falsch gemacht zu haben.

Das Ceasars Palace hat den Geldstrafen offenbar zugestimmt und hat immer eng mit den Behörden zusammen gearbeitet. Wie hoch sie letztlich tatsächlich ausfallen, ist noch unklar. Fakt ist jedoch, dass die US-Bundesbehörden verstärkt im Bereich der Geldwäsche agieren und die Casinos gut daran tun, eng mit den Behörden zusammen zu arbeiten – auch zum Wohle der Spieler.

18-May-2015, 10:44


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