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Backgammon – Spielregeln

Die besten Backgammon-Tische

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Hier haben wir die allgemeinen Spielregeln zum beliebten Backgammon Brettspiel aufgeführt. Vor allem geht es natürlich um die Aufstellung bei Backgammon. Es ist prinzipiell egal, ob man das Spiel noch nie gespielt hat oder man seine Kenntnisse ein wenig auffrischen möchte, die folgenden Informationen sind in jedem Fall hilfreich – egal ob man Anfänger oder ein erfahrener Spieler ist. Schauen Sie sich am besten auch unsere anderen Backgammon-Kategorien an, um mehr über Strategien, Tipps, Wahrscheinlichkeiten, Extras etc. herauszufinden. Hier also unsere Backgammon Anleitung zur Aufstellung:

Aufbau
  1. Backgammon wird von zwei Spielern gespielt, die sich an einem Tisch gegenüber sitzen.
  2. Die Bewegung der Spielsteine bestimmen die Spieler mit zwei Würfeln. Zum Würfeln benutzt man einen Würfelbecher, damit nicht geschummelt oder getrickst werden kann.
  3. Bevor das Spiel beginnt, wird um die Sitzplätze, Spielsteine oder um die Würfel gewürfelt.
  4. Ein Spiel ist normalerweise sehr kurz und darum legt man oft vorher fest, wie viele Runden man spielen möchte (z. B. dass zum Beispiel der erste Spieler, der drei von fünf Spielen gewonnen hat, der Gewinner des Matches ist).
  5. In einer normalen Runde sieht die Backgammon Aufstellung der Spielsteine wie in der Abbildung aus. Denk daran, dass es mehrere Variationen von diesem Spiel gibt und sich somit auch die Grundaufstellung ändern kann.

Würfeln
  1. Zu jedem Zeitpunkt während des Spiels können die Spieler fordern, die Würfel zu tauschen. Zu Spielbeginn werden alle vier Würfel in den Würfelbecher getan und es wird gewürfelt. Der Gegner sucht sich zuerst einen Würfel aus, dann derjenige, der gewürfelt hat und so weiter.
  2. Für den allerersten Wurf nimmt jeder Spieler nur einen Würfel. Wer die höhere Zahl würfelt, fängt an und zwar mit der Zahl, die er/sie gewürfelt hat. Sollten beide das Gleiche würfeln, wird noch einmal gewürfelt, solange bis einer gewinnt. Danach wechseln sich beide Spieler mit dem Würfeln und dem Ziehen der Spielsteine ab.
  3. Beim Würfeln ist es wichtig, dass die Würfel auf der rechten Seite des Spielbretts (vom würfelnden Spieler aus gesehen) landen und zwar flach. Wenn einer der Würfel nicht flach liegt, nennt man dies „auf Kippe“ und es muss erneut gewürfelt werden.
  4. Bevor man die Würfel berührt, dürfen sie sich nicht mehr bewegen. Auch darf man erst dann würfeln, wenn der Gegner mit seinem Spielzug fertig ist. In beiden Fällen muss der Würfel sonst noch einmal gewürfelt werden.
  5. Ein Spielzug wird als abgeschlossen betrachtet, wenn ein Spieler seine Würfel aufhebt. Wenn er das tut, aber zum Beispiel nur einen der Würfel aufnimmt, hat der Gegner das Recht sich zu beschweren und ihn dazu aufzufordern, beide Würfel zu benutzen oder sich zu entschließen, den Fehler extra zu übersehen und einfach weiter zu spielen. Ein Spieler, der seine Würfel aufgehoben hat, darf sie nicht wieder auf das Spielbrett legen und sein Spiel fortsetzen.
Spielsteine setzen

1. Das Setzen der Steine kann folgendermaßen aussehen:

  • Man bewegt einen oder mehrere Spielsteine entsprechend der zwei verschiedenen Augenzahlen der Würfel. Wenn man z. B. eine 5 und eine 3 würfelt, kann ein Spieler mit dem ersten Spielstein 5 Punkte vorwärts ziehen und mit dem anderen 3. Man kann auch einen Spielstein zweimal setzen, solange man zweimal unabhängig zieht, d. h. man zieht den Spielstein erst 5 und dann noch einmal 3 Punkte vorwärts. Da der Zwischenstopp von gegnerischen Spielsteinen besetzt sein kann, können einige (ansonsten mögliche) Züge ausgeschlossen werden. Die Reihenfolge ist hierbei nicht festgelegt, also kann der Spieler sich aussuchen, ob er den Spielstein zuerst 3 Punkte oder 5 Punkte vorwärts rückt.
  • Man bringt einen Spielstein, der vom Gegner geschlagen wurde (wird auch als einen „einen Hit machen" bezeichnet) und somit wieder auf der Bar steht, entsprechend der Augenzahl des Würfels auf einen freien „Point" auf dem gegnerischen Spielbrett wieder ins Spiel (vgl. Spielsteine Setzen Regel 3).
  • Man trägt einen Spielstein im eigenen Heimfeld erst dann ab, wenn sich alle seine eigenen Spielsteine in diesem Quadranten befinden.

2. Wenn ein Pass gewürfelt wird, muss der entsprechende Spieler jede gewürfelte Augenzahl zweimal setzen. Würfelt ein Spieler zum Beispiel 6-6, muss er/sie einen oder mehrere seiner Spielsteine insgesamt um 24 Punkte verrücken (6 X 2 + 6 X 2 = 24).

3. Ein Spieler kann seine Spielsteine auf jedes beliebiges Spielfeld rücken, auf dem kein anderer Spielstein liegt oder auf ein Spielfeld, auf dem ein Spielstein des Gegners liegt. Wenn er ihn auch auf ein Feld zieht, auf dem nur ein gegnerischer Spielstein liegt, das nennt man dann einen „Hit", was bedeutet, dass dieser Spielstein des Gegners wieder zurück an den Anfang auf die Bar gesetzt werden muss, um von dort aus erneut anzufangen. Ein Spieler kann seinen Spielstein nicht auf ein Feld rücken, auf dem sich zwei oder mehr gegnerische Spielsteine befinden. Es ist zudem nicht möglich, einen Spielstein von beiden Spielern zur gleichen Zeit auf einem Feld zu haben.

4. Ein Spielstein, der geschlagen wurde und auf der Bar steht, kann durch das Heimfeld des Gegners wieder ins Spiel gebracht werden, vorausgesetzt, dass der Spieler eine Zahl würfelt, die ihm erlaubt, seinen Spielstein auf ein freies Feld zu rücken. Der Spieler darf keine anderen Spielsteine ziehen, bis nicht alle Spielsteine wieder im Spiel sind.

5. Sobald alle Spielsteine im Heimfeld des Spielers angekommen sind, kann man damit anfangen, sie abzutragen. Dies kann wie folgt geschehen:

  • Sobald man in der Lage ist, mit dem Abtragen zu beginnen, kann ein Spieler dies tun, indem er/sie eine Zahl würfelt, die einem der Spielfelder entspricht, oder man fängt mit dem Spielstein auf dem höchsten Spielfeld an, das niedriger als die gewürfelte Zahl ist. Man kann z. B. mit einer gewürfelten 5 nur einen Spielstein auf einem 4-Point abtragen, vorausgesetzt, dass es keine weiteren Spielsteine auf dem 5- oder 6-Point gibt.
  • Wenn die Zahl eines unbesetzten Spielfeldes gewürfelt wird, kann kein Spielstein abgetragen werden, solange noch Spielsteine auf höheren Feldern stehen. Wenn man zum Beispiel eine 3 würfelt, muss man die Spielsteine, die etwa auf dem 4-, 5- oder 6-Point stehen, vorziehen, anstatt einen Spielstein abzutragen, der auf einem 1-Point oder 2-Point Feld steht.
  • Man muss keinen Spielstein abtragen, wenn man einen anderen Spielstein von einem anderen, höheren Spielfeld nach vorne ziehen kann.
Spielfehler
  1. Wird ein Fehler beim Aufbau des Spiels macht, muss er vor dem zweiten Zug korrigiert werden, wenn er von einem der beiden Spieler entdeckt wurde.
  2. Wenn ein Spieler einen Fehler beim Ziehen und/oder der Bewegung der Spielsteine begeht, können beide Spieler darauf hinweisen und beschließen, dass er korrigiert werden muss, allerdings nur solange noch nicht wieder gewürfelt worden ist. Ansonsten ist es für eine Korrektur zu spät.
Spielergebnis
  1. Eine einzelne Runde ist gewonnen, wenn ein Spieler all seine Spielsteine vor seinem Gegner abgetragen hat.
  2. Wenn zum Zeitpunkt des Sieges der Verlierer noch keinen seiner Spielsteine abgetragen hat, wird der Gewinn verdoppelt. Dies wird als ein Gammon bezeichnet.
  3. Wenn zum Zeitpunkt des Sieges der Gegner noch keinen seiner Spielsteine abgetragen hat und sich dazu noch einige seiner Spielsteine im gegnerischen Heimfeld oder auf der Bar befinden, wird der Gewinn verdreifacht. Dies nennt man ein Backgammon.
  4. Um eine Runde zu beschleunigen und die Risikoelemente zu erhöhen und die Notwendigkeit von Strategie zu fordern, wird oft der „Doubling Cube“ (Verdoppelungswürfel) eingesetzt. Bevor man würfelt, kann einer der Spieler anbieten, die Einsätze der jeweiligen Runde zu erhöhen, wenn er/sie glaubt, dass die aktuelle Spielsituation für ihn/sie besser aussieht als für den Gegner. Der Verdoppelungswürfel wird nun so hingelegt, dass die 2 nach oben zeigt, um anzuzeigen, dass das Spiel verdoppelt wurde. Der Gegner hat nun die Wahl, dieses Verdoppelungsangebot anzunehmen und mit dem doppelten Einsatz weiter zu spielen, oder die Verdoppelung abzulehnen und das aktuelle Spiel mit dem ursprünglichen Einsatz zu verlieren. Wenn ein Spieler das Angebot zu verdoppeln annimmt, sagt man, dass er/sie jetzt den Verdoppelungswürfel besitzt und somit das Recht hat, nochmals zu verdoppeln, bevor er/sie würfelt. Obwohl dieser Verdoppelungswürfel nur mit den Zahlen 2, 4, 8, 16 und 64 beschriftet ist, gibt es theoretisch die Möglichkeit, unbegrenzt zu verdoppeln.

Wie Sie sehen, sind die Backgammon Regeln nicht allzu schwer. Insbesondere im deutschsprachigen Raum erfreuen sich Backgammon Spiele einer großen und stetig wachsenden Fangemeinde. Und auf einigen Seiten kannst du als besonderes Extra Backgammon gratis spielen - für die ersten Spielversuche ist das auf jeden Fall empfehlenswert! Wir wünschen Ihnen beim Backgammon online spielen ein glückliches Händchen!

 

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