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Casino Nachrichten

Casino-Mogul gegen Porno-Produzent

 

Manchmal könnten Nachrichten tatsächlich Stoff für gute Filme abgeben, vor allem, wenn sie aus Amerika kommen, noch besser, aus Las Vegas. Ein aktueller Rechtsstreit zwischen einem Casino-Mogul und einem Porno-Produzenten tut genau das: er klingt irgendwie ein bisschen nach Mafia-Streifen, stammt aber aus dem wahren Leben.

Steve Wynn ist kein Unbekannter in Las Vegas, dem millionenschweren Casino-Betreiber gehören berühmte Casinos, wie das Bellagio und das Mirage. Das Leben eines solchen Menschen ist alles andere als langweilig, jüngst sorgte ein Rufmordstreit bei ihm für Aufregung.

Wynn verklagte den Erotik-Filmproduzenten Joe Francis auf Schadensersatz – und bekam Recht. 20 Millionen Dollar muss der Filmproduzent nun für seine schmählichen Äußerungen auf den Tisch legen.

Grund für den Streit war eine Aussage von Francis, die Wynn für rufschädigend hielt und sofort dagegen vorging.

Francis soll hohe Spielschulden bei Wynn haben, aufgrund derer sich Wynn angeblich wünsche, Francis solle getötet und in der Wüste vergraben werden. Wynn bestreitet das vehement und hat nun Angst um seinen Ruf und das Ansehen seines Casino-Imperiums.

Im Laufe eines wochenlangen Prozesses, forderte Wynns Anwalt 12 Millionen Dollar Schadensersatz wegen „emotionaler Bedrängnis und Rufschädigung“ so berichtet Spiegel Online.

Doch das Gericht setzte sogar noch einen drauf und bedachte Wynn wegen der in seinen Augen besonderen Arglist, mit der Francis vorgegangen sei, sogar mit der stolzen Summe von 20 Millionen Dollar.

Gegen das Urteil will der geschädigte Porno-Produzent jetzt erst einmal Berufung einlegen. Wynn kündigte indessen an, das Geld nach Abzug der Anwaltskosten an gemeinnützige Einrichtungen zu spenden.

Casino-Mogul Wynn ist im übrigen immer wieder für eine kuriose Meldung gut. Das Bild oben zeigt ihm vor einem Gemälde von Pablo Picasso, das er für rund 139 Millionen Dollar verkaufen wollte.

Doch bei einem Empfang stieß Wynn so unglücklich gegen das Bild, das er es beschädigte und der Käufer sein Angebot zurück zog. Die Reparatur des Bildes kostete Wynn 90.000 Dollar, das Bild war danach „nur“ noch 85 Millionen Dollar wert.

17-Sep-2012, 09:01


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