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Casino Nachrichten

Atlantic City will die Stars

Las Vegas hat sie, nun will auch Atlantic City sie: Die Stars und Sternchen als Publikumsmagnet. Die Stadt kämpft schon lange mit schwindenden Einnahmen und steht immer im Schatten von Sin City Las Vegas. Nun sollen Steuererleichterungen dabei helfen, hochkarätige Stars für dauerhafte Shows auch in die Stadt am Meer zu locken.

Mit einem Gesetzesvorschlag, der schon als „Britney Bill“ in die Medien eingegangen ist, wollen die Senatoren Tom Kean und James Whelan und das Tourismus-Büro der Stadt so genannte „A-List“-Stars nach Atlantic City locken, um dort – ganz wie auch in Las Vegas – dauerhafte Shows anzubieten, die die Zuschauer in die Stadt und damit auch in die Casinos locken.

Die Promis, die dauerhaft in Atlantic City auftreten, sollen Steuervergünstigungen auf die Einnahmen erhalten, die sie bei ihrem Engagement in der Stadt einnehmen. Der Name „Britney Bill“ bezieht sich auf Britney Spears' Dauer-Show im Planet Hollywood in Las Vegas. Sie lockt bei jedem ihrer Auftritte viele Fans in die Halle und in die Casinos – und genau das wünscht sich auch Atlantic City.

Die Senatoren Kean und Whelan glauben, dass mit dieser Maßnahme der strauchelnden Wirtschaft der Stadt zu neuem Aufschwung verhelfen könnten. Frei nach dem Motto: Die Promis werden's schon richten. Stellt sich nur noch die Frage, wer denn nun zu den „A-List“-Promis zählt und wer nicht, wer darüber entscheidet und wo die Grenze liegt. 

Auch darüber steht natürlich etwas in dem Gesetzesvorschlag: Der Staatssekretär soll darüber entscheiden. Irgendwie einleuchtend ist, dass Britney Spears, Bruce Springsteen, Taylor Swift, Rihanna und Pharrell Williams zu den A-List-Promis gehören. Sie sind Weltstars, die man herzlich gern dauerhaft in Atlantic City zu Gast haben möchte.

Aber was ist zum Beispiel mit lokalen Größen, wie Frankie Vallie? Ein Sänger, der vor allem in New Jersey bekannt und beliebt ist. Soll der eine Show in AC bekommen? Vermutlich nicht, denn Ziel wäre es ja, auch Touristen von außerhalb mit den Shows in die Stadt zu locken. Von daher wäre Lokalpatriotismus hier wohl eher fehl am Platz. Für einen Staatsekretär allerdings eine schwierige und kontroverse Frage.

Wer spielen darf und wer nicht wird letztlich vermutlich auf Zahlen basiert: Ticketverkäufe, Plattenverkäufe und Auszeichnungen dürften zur Entscheidung herangezogen werden. Wie auch immer die Diskussion um die Britney Bill aussehen wird, Kean und Whelan glauben, dass Weltstars Atlantic City zu neuem Schwung verhelfen und den sterbenden Boardwalk wiederbeleben könnten.

12-Oct-2015, 12:28


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